Episches Finale nach Schlacht auf dem Kopfsteinpflaster | Paris-Roubaix 2026 | Radsport

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1 tháng trước
"Die Hölle des Nordens", "Königin der Klassiker": Paris-Roubaix hat viele Namen. Über 30 Kopfsteinpflaster-Passagen und 258,3 Kilometer müssen die Stars um Tadej Pogacar, Mathieu van der Poel und Wout van Aert alles für den Sieg geben. Wer gewinnt 2026 die 123. Ausgabe? Das Finale im Video.

Zusammenfassung: Tadej Pogacar hat seinen ersten Sieg bei Paris-Roubaix verpasst und in einem dramatischen Rennen durch die Hölle des Nordens wie im Vorjahr Platz zwei belegt. Der slowenische Superstar musste sich am Sonntag im Finale des legendären Kopfsteinklassikers über 258 km dem Belgier Wout van Aert geschlagen geben und muss weiter auf den letzten ihm noch fehlenden Titel bei den fünf Radsport-Monumenten warten.

In einem von vielen Defekten und wilden Wendungen geprägten Rennen unterlag der 27 Jahre alte Pogacar (UAE Team Emirates-XRG) im berühmten Radstadion von Roubaix dem vier Jahre älteren van Aert (Visma-Lease a Bike), der sein zweites Monument nach Mailand-Sanremo 2019 gewann. Dritter wurde van Aerts Landsmann Jasper Stuyven (Soudal Quick-Step). Titelverteidiger Mathieu van der Poel (Niederlande/Alpecin-Premier Tech) kam nach viel Pech auf Platz vier.
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